Das DU ...

Auf dieser Seite spreche ich Dich, lieber Leser, mit "DU" an. Ich liebe das zu tun, was ich Dir hier vorstelle, das ist ganz meins, da passt das "DU" einfach besser für mich. Ich möchte Dir damit zeigen, dass wir gemeinsam was unternehmen. Nicht nur als Auftragnehmer und Auftraggeber in einer Funktionsschachtel, sondern mit ganzem Herzen und ganzer Leidenschaft.
Wenn wir einander begegnen, werden wir natürlich die Anrede vereinbaren, bei der Du Dich gut fühlst und die gut in Deine Unternehmenskultur passt.

Mit meinen Talenten helfe ich Dir, integrative Konzepte und Modelle zu erstellen und anzuwenden. Dabei hilft mein offen authentisches Auftreten und meine Stärke, als initiativer Selbststarter loszugehen.
Mich motiviert eigenverantwortlich wirksames arbeiten. Ich liebe es, wenn wir gemeinsam individuelle Lösungen, auch jenseits der Standards und des bekannten schaffen. Dazu schaffen wir ein gemeinsames, detailliertes Verständnis der Situation und der Optionen. Daraus entwickeln wir auf dem Weg gemeinsam ein zunehmend schärferes Ziel.
In mir findest Du einen Partner, der analytisch, beständig und kontaktfreudig ist und der mit intuitiver Entscheidungsfindung in der Lage ist, unterbewusste Ressourcen zu nutzen.

Werdegang - Einleitung

Die folgenden Punkte bilden ein gröbere Übersicht. Wenn Du Details & Persönliches lesen willst, klicke einfach drauf. Einen kleinen Standardlebenslauf findest Du im letzten Punkt.

Transformationsbegleiter, Agile Scout, NLP Coach, Retreatbegleiter

(4-wöchige Vision Quest in Brasilianischem Fischerdorf)

Lösungsarchitekt, Projektmanager, PMO, Funktionaler Berater, Qualitätsmanager

Im Jahr 2000 will ich mal bei einem „Großen“ arbeiten und starte bei Oracle als funktionaler Berater für die Oracle Applications Suite. Das ist sowas wie das SAP von Oracle. In Deutschland ist SAP außerordentlich bekannt, weltweit stehen sich SAP und Oracle als unmittelbare Konkurrenten gegenüber. Oracle legt viel Wert auf die Fortbildung der Berater und somit besuche ich dort viele Seminare, die von Stöger und Partner durchgeführt werden. Den diversen Kommunikations- und Managementseminaren liegt immer NLP als Grundlager darunter. Wen wundert’s, die Stögers sind NLPler früher Stunde in Deutschland. In einem Kurs geht es in einem Kapitel um Lerntypen. Dabei bezeichnet mich Gary Thomas, der Kursleiter, als „Information Junkie“. Ein Titel, den ich bis heute mich Stolz trage ;-).
Glücklicherweise setzte Larry Ellison, ein Gründer und Inhaber von Oracle frühzeitig auf das Internet und die Möglichkeit, zu arbeiten wann, wo und wie es gerade gut passt. Ich kann also von zu Hause (mit ISDN Kanalbündelung) aus arbeiten und erlebe viel von unserem zweiten Kind, einer Tochter. Wenn sie schläft, m kann ich arbeiten und das unabhängig von Bürozeiten. Für mich eine Gefühl von Freiheit.
Sehr dankbar bin ich, bei einem strategischen Großprojekt dabei zu sein, indem zeitweise etwas 50 Berater aus 6 Nationen gemeinsam eine neue CRM Generation mit dem Kunden hervorbringen und das ganze mit weltweiter Aufmerksamkeit seitens Oracle.
Nach drei Jahren bei Oracle fällt dort die Entscheidung, das Consulting radikal zu reduzieren und auf Partner zu verlegen. Man konzentriert sich auf seine Rolle als Softwarehersteller und Verkäufer von Lizenzen, Schulung und Support. Diese Maßnahme wir mit guten Abfindungszahlungen unterstützt und ich freue mich inständig, dass mein Arbeitgeber mir das Startkapital zur Realisierung meines immer deutlicher werdenden Wunsches nach Selbstständigkeit schenkt.

Mit meiner Selbstständigkeit wird die Marke RAT-HAUS geboren, so wie meine zweite Tochter. Hier nutze ich die Freiheit, etwas weniger zu arbeiten und wieder intensiv die erste Zeit zu erleben. In diese Zeit fällt auch der zweiter Umzug der Praxis meiner Frau, verbunden mit Immobilienerwerb, Umbau und erneuter Erweiterung.

Nun beginnt meine Zeit der Banken. Ich bin als funktionaler Berater, PMO und Projektmanager in diversen Projekten des Wertpapiercontrolling und der Risikosteuerung unterwegs. Ich stellen die Brücke zwischen Fachabteilung und IT, denn ich mag beide Welten und spreche beide Sprachen. Während ich bisher viel in der Beratung zu Standardsoftware unterwegs war, bin ich nun in Projekten der Softwareentwicklung engagiert. Ich programmiere aber nie selber sondern analysiere , organisiere, sortiere und kommuniziere. Gemeinsam führen wir agile Vorgehensweisen ein, zerlegen eine Bank in einzeln zu übertragende Teile und begleiten mehrere Restrukturierungen.

2007 nehme ich mir Zeit, bei Stöger und Partner meine NLP Ausbildung zu beginnen und schließe mit dem Zertifikat des „NLP-Pratitioner“ ab

 

Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik, Fachoberschule, Fernemeldeelektroniker, Realschule

Ich gehe zur Realschule und fange in der Zeit an, im Verein Basketball zu spielen und mich als Messdiener in der Kirche zu engagieren. Die kirchliche Jugendarbeit prägt mich sehr. In Gruppen und Gremien lerne ich Führen, Verhandeln, die Gremienarbeit und suche stets nach Gestaltungsmöglichkeiten.

In der Realschule finde ich meine Liebe zu Physik und Mathematik. In den Klassen 9 und 10 darf ich Physik als Hauptfach wählen und habe einen begnadeten Lehrer, der mir Grundlagen legt, die bis in mein Studium reichen und von dem ich heute noch schwärme – meinem Hrn. Dietrich.

Da meine Begabung für Fremdsprachen noch Potential hat, entscheide ich mich gegen das Gymnasium und für einen Beruf: Fernmeldeelektroniker. Durch mein Glück und mein Können ist es mir vergönnt, in den für mich spannendsten Bereichen arbeiten zu können: Systeme für Notruf, Einbruch, Brand und kleinen und mittleren Telefonanlagen. Das alles zu verstehen macht mir so viel Freude, dass ich in die Fachoberschule gehe, um anschließend Nachrichtentechnik zu studieren.

Anfang der 90er gehen viele Ingenieure ohne Jobperspektive von der Hochschule. Nach meinem schnellen Vordiplom lege ich meinen Fokus auf die Arbeit. Bei der MAKU Informationstechnik GmbH in Essen entwickle ich mich in kurzer Zeit von der studentischen Hilfskraft in der Produktion über Videowerkstatt und Prüfwesen zum Qualitätsmanager. Dabei lerne ich zusätzlich zu den praktischen Aspekten des Ingenieurberufs auch viel über Ökonomie und Prozesse in einem Mittelständische Unternehmen mit Entwicklung, Produktion, Service und Vertrieb von Produkten zur Sicherheit in Banken.

In der Freizeit bin ich als Leiter von zwei Stufen in der DPSG aktiv – Pfadfinder und Rover. Außerdem vertrete ich den Verband und die Jugend in den Pfarrgremien und entwickle mich als stellv. Pfarrgemeinderatsvorsitzender weiter. Als Pfadfinderstamm von 40-60 Mitgliedern planen wir Gemeindefeste und große Zeltlager. Wieder ein „Spielplatz“ für das sammeln von Projekterfahrung.

Vollzeitjob, Engagement in der Jugendarbeit und mein „nebenbei“ weitergeführtes Studium lassen nach Abschluss aller Klausuren den Gesamtabschluss in Form einer Diplomarbeit nicht zu. Mit 30 ist es nun Zeit für ein Sabbatical. In einem Jahr bringe ich mein Studium mit der Diplomarbeit zu Ende, wir ziehen mit der Praxis meiner Frau um und erweitern diese und unsere Sohn wird geboren, dessen erste Zeit ich miterleben darf.

Geb. 1968

… in Mülheim an der Ruhr. Da verbringe ich auch Kindheit und Jugend. Vor allem im hinter dem Haus gelegenen Wald, in dem ich Buden baue, Kaulquappen sammle und mit Nachbarskindern durch die Gegend streife.

ausführlicher Lebenslauf

LEBENSLAUF

Beruflicher Werdegang

07/03 – heute freiberuflich tätig unter der Marke RAT-HAUS
in verschiedenen Projekten und Aufgaben
Lesen Sie ausführliche Beispiele zu abgeschlossenen Projekten
Lesen Sie Aktuelles und jüngst Abgeschlossenes in den News

06/00 – 06/03 Oracle Deutschland GmbH
Funktionaler Berater eBusiness Suite (ERP & CRM), Projektleitung,
Qualitätsmanagement in Consultingprojekten

03/99 – 05/00 Sabbatical
Projekt Erweiterung und Umzug der Praxis für Sprachtherapie meiner Frau
Elternzeit zur Geburt des ersten Kindes
Diplomarbeit

11/91 – 02/99 MAKU Gruppe, Essen
Studentische Hilfskraft Produktion
Mitarbeiter Service & Reparatur
Aufbau eines Prüfwesens zur Qualitätssicherung
Quality Manager der MAKU Gruppe
Aufbau eines Teams von Beratern für Projekte zur Einführung einer
Warenwirtschaft (APERTUM/TIS, heute eEvolution)

Ausbildung

10/90 – 03/00 Studium der Elektrotechnik, Fachrichtung Nachrichtentechnik
an der Gerhard Mercator Universität Duisburg
Vordiplom nach 4 Semestern, danach Studium berufsbegleitend
Abschluss: Dipl.-Ing.

04/89 – 06/90 Bundeswehr

02/88 – 02/89 Fachoberschule
Abschluss: allgemeine Fachhochschulreife

08/84 – 01/88 Telenorma GmbH & Co KG
Ausbildung zum Fernmeldeelektroniker
Abschluss: Facharbeiter

07/1984 Realschule
Abschluss: Fachoberschulreife mit Qualifikation

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